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Es gibt schon viele Rezension zu diesem Buch, viele ausführlich, lang und breit erklärt... Daher werde ich nicht weiter auf die Geschichte an sich eingehen. Ich habe mir einige Meinungen durchgelesen und immer wieder entdeckt, dass viele der Ansicht sind, das Buch sei zu lang und im Gegensatz zum ersten Teil nicht annähernd so gut.
Ich bin da ganz anderer Meinung. Nach dem ich von Tintenherz doch fast eher enttäuscht war, wollte ich mir den zweiten Teil erst gar nicht holen. Habe mich dann nach 2 wochen doch anders entschieden und mir -gott sei dank- Tintenblut gekauft! Im Zweiten Teil spielt die Geschichte hauptsächlich in der Tintenwelt und sie ist grausam (manchmal zu grausam für Kinder) aber auch so schrecklich schön- mit ihren feen, dem schwarzen prinzen, staubfingers feuerspielen- einfach zum träumen. Ich habe das Buch, trotz Beruf und 10monate alter Tochter in einer woche durchgelesen (es hat über 700seiten und ich finde keine zuviel).Ich finde auch die entstehende zart aufflammende Geschicht der ersten Liebe von Farid und Meggie- ganz toll. Ich freue mich schon auf den dritten Teil und werde mir Tintentod sofort morgen holen.
Ich weiß man sollte es nicht tun, aber ich werde mir im Dezember den Film zu Buch angucken. Tintenherz fand ich nicht sehr überragend, da kann mich der Film sicher auch nicht enttäuschen.
Kann jedem, der nach dem ersten Teil auch nicht so begeistert war, nur empfehlen die Trilogie fortzusetzen und weiterzulesen. Es lohnt sich!
Auch wenn ich beruflich mit ähnlichen Fällen zu tun hatte und habe, ist doch jeder Fall immer wieder "irgendwie anders" und nach gewissen Jahren der Berufserfahrung sollte man glauben, "abgehärtet" zu sein und muss dann feststellen, dass es Themen gibt, die einen niemals tatsächlich abhärten lassen können. Leider sind solche authentischen Erzählungen oftmals einzig allein "hilfreich" für andere Betroffene oder deren Angehörige, die nicht aus Scham weggucken, sondern sich den damit entstandenen, besonderen Herausforderungen, die solch ein Trauma mit sich bringt, stellen, während die Verursacher jener Traumata sich oftmals "sich selbst schützend" gar nicht erst gewissen Medienberichten zuwenden oder bagatellisieren und sich in die Opferrolle gedrängt fühlen, obwohl sie Täter sind.
Es muss der Autorin ein großes Lob ausgesprochen werden, dass sie aufgrund des persönlich erlittenen Schicksals die Kraft gefunden hat, "ihren langen Weg aus der Hölle" konsequent zu gehen, uns nicht nur an diesem Weg teilhaben lässt, der - zumindest erging es mir so - manches Mal so erschreckend war, dass man anfängt, den Begriff "Familie" in zwei Kategorien zu unterteilen und einen Moment braucht, bevor man weiterlesen kann, sondern sie diesen Weg in ihrer Erinnerung noch einmal gegangen ist, um heute mit ihren offenen Worten ein Mahnmal zu setzen, dass Kindesmisshandlung und Kindesmissbrauch kein zeitgeschichtliches Geschehen unserer Gesellschaft ist, sondern schon immer existiert hat, auch heute noch existiert und weiter existieren wird, wenn nicht mehr (Mit-) Menschen den Mut haben, Unrecht aufzuzeigen, wo Unrecht geschieht.
Möge dieses Buch dazu beitragen, ein Hilferuf all jener Kinder zu sein, die heute, in eine ähnliche Situation gedrängt, ein ähnliches oder solches Schicksal erfahren müssen, um die Aufmerksamkeit und den Glauben jener zu wecken, die ihnen hilfreich die Hand da heraus reichen. Und mögen die, die bisher geschwiegen haben, durch dieses Buch den Mut finden, zur Abklärung vieler unentdeckter Fälle beizutragen. Ohne Zweifel ein schwerer Schritt, doch hier wurde dafür ein großes Zeichen gesetzt.
JustGood
Lenz erzählt die Geschichte einer jungen Liebe.
Der 18-jährige Christian verliebt sich in seine Englischlehrerin Stella, und sie sich in ihn.
Lenz beschreibt die Idylle die zw. den Jungverliebten herrscht, die Träume einer gemeinsamen Zukunft, die es nie geben wird. Noch bevor ihre Liebe den Alltag bestehen muss, die Herausforderungen des Altersunterschiedes meistern kann kommt Stella um's Leben.
Ihre gemeinsame Geschichte wird während der Gedenkstunde in der Schulaula, in der es auch eine Schweigeminute gibt, erzählt. Christian erzählt die Geschichte einer tragischen Liebe, die gerade aufgrund des Todes von Stella nie endet. Er erzählt die Geschichte seinen Lesern, richtet das Wort aber immer wieder direkt an Stella, lässt uns so teilhaben an ihren intimsten Momenten.
Ein sehr einfühlsames, wunderschönes Buch.
Vorneweg kann man sagen,dass Buch ist sehr unterhaltsam und witzig,aber -leider-nur kurze Lektüre für zwischendurch.
Von der Story her gut durchdacht:Mürrischer,grisgrämiger Eremit-neeinn,Lucern ist groß,stark,seehr männlich und sexy- wird von einer zauberhaften,fürsorglichen Frau in die Zivilisation schleppt.
Also, Lektorin Kate schafft es tatsächlich den konfliktscheuen Vampir zu einer einwöchigen Konferenz zu überreden. Dort fliegen dann auch gleich die Fetzen-hier der BH,da das Höschen- und dazwischen noch Chef und Chefin,jede Menge Fans,Blut,Autorinnen,Lektoren und die Presse.
In diesem Buch von Lynsay Sands' wird eher die Entwicklung von Lucerns und Kates Beziehung beschrieben,zwar mit seehr viel Humor,aber so gut wie gar keiner Spannung.
Zum Humor:Es gibt Stellen,bei denen man alle zwei Sätze Angst haben muss ,dass die Tränen auf die Seiten kullern. Wer hätte gedacht,die Suche nach einem Kondom könnte sooo schwierig verlaufen?? :)
Zur Spannung: Tja,kurz gefasst:Es gibt keine! Kein Plot.Kein Kampf.Kein Tod und Verderben-na,das wollen wir ja auch gar nicht,aber es fehlt einfach etwas, was das vollkommen macht.
Deshalb von mir: Leichte Lektüre einfach zum Vernaschen-wie Schokolade.
Aber ein Buch,bei dem Frau mal nicht Lust auf Schokolade hat,
ist-riiichtig- ein klasse Buch.
Kann man ja mal probieren, ein Krimi mit Lokalbezug, warum nicht? Soweit die Erwartugen. Das Buch allerdings wird schon diesem Anspruch nicht gerecht. Es will keine rechte Kurzweile aufkommen.
Die Dialoge wirken unterm Strich sehr hölzern, die Figuren künstlich und das ständige Bemühen um Lokalbezug nervt spätestens nach ein paar Seiten.
Nach kurzer Zeit fällt ungemein störend auf, dass die Autoren scheinbar zu jeglichen Handeln ihrer Figuren die entsprechende Motivlage bis ins kleinste mitliefern. Nichts bleibt dabei der Phantasie überlassen, keine Regung der Figuren unerklärt.
Keine Empfehlung - der letzte Satz ist der Beste.
Das erste Buch dieser Art, was ich gelesen habe und es hat mich nicht mehr los gelassen.
Alles was ich bisher von C. Ahern gelesen habe hat mich gefesselt. Sie schreibt mit Witz, Unterhaltung und viel Gefühl. Ausserdem kann ich es gar nicht erwarten die Geschichten bis zum Ende zu lesen - und dann geht es meist noch mal von vorne wieder los.
Ungewöhnlich ist die Vielfalt im Wortspiel, Inhalt und Ausdruck, die diese Schriftstellerin auf Papier verewigt.
Tintenherz habe ich verschlungen, Tintenblut war dann schon zäh und Tintentod habe ich nicht zu Ende geschafft, bzw. einen Großteil quergelesen, weil ich es nicht mehr ertragen konte. Das Buch macht einen depressiv. Es wird nur gejammert, ist hoffnungslos und brutal. Wirklich sehr schade, da die Idee hinter der Tintenwelt wirklich genial ist.
Heute Nachmittag ist das Buch bei mir eingetroffen.
Bis um 18 Uhr hatte ich schon das erste Drittel gelesen und dann musste ich arbeiten. 4 Stunden voller Erwartung....
in 1,5 Stunden habe ich dann den Rest gelesen. Und ich muss sagen:
Wunderbar...... Zum Träumen........
Manche Sätze sind mir sehr bekannt vorgekommen.
Nur ein riesen großes ABER gibt es. Das Ende!!! Ich bettle hiermit um eine Vorsetzung!!! Ich möchte wissen ob es Leo wirklich ohne seine Emmi aushält. Was ist wirklich mit Boston? Was für eine Rolle spielt noch Bernhard?
Fragen über Fragen...
Aber alles in allem ein wunderbares, leicht zu lesendes Buch, welches die eigene Phantasie sehr fordert. Finde ich. :-)
Topp! 5 Sterne!!!
Ich habe Rio wirklich eine so schöne Geschichte gewünscht.
Rio wurde durch seine Stammesgefährtin verraten. Er hat innerliche und äußerliche Narben. Dylan Alexander lernt ihn kennen, weil sie tote Menschen sehen kann und diese mit ihr reden. Der Geist von Rios Ex spricht mit ihr und bittet sie um Hilfe. An anfänglichen Schwierigkeiten entwickelt sich eine harmonische Liebesgeschichte und genau das mag ich an diesen Büchern. Die Helden sind so dunkel und doch tut das der Harmonie und den Gefühlen keinen Abruch.
Ich fand das Buch sehr ok. Der Anfang war etwas langatmig, aber es wurde immer besser. Die Sexszenen sind mehr als heiß. Aber wie oben erwähnt mag ich mehr diesen dunklen Stil vermischt mit dem genauen Gegenteil. Ich freue mich auf den nächsten Teil und bin gespannt, wie es im den Brüdern weiter geht und was Dragos sich noch alles einfallen läßt.
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