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Ich war auf der Suche nach einer Lektüre die sich in dem Bereich der drei Brücher von Tomnmy Jaud bewegt. Ich hab sie alle gelesen und war begeistert!
Nachdem er dieses Buch selbst empfohlen hat, dachte ich mir, dass es wohl sicherlich keine schlechte Wahl sein könne.. Der Titel klingt ja immerhin schonmal zumindest ein bisschen "abgefahren".
Leider ist das Buch absolut flach geschrieben - kein Wortwitz, keine ausgeklügelte Sprache, keine tolle Atmosphäre... dazu kommt noch, dass der Schreibstil ein bisschen an einen Anfänger erinnert.
Leute, also endweder hab ich n Knall, oder die Leute die hier so fleißig super Rezensionen vergeben sind echt schräge Vögel ;-)
Das gleiche Geld, welches ich für das Buch gezahlt habe, würde ich sofort in eine Liste ähnlich schlechter Bücher investieren nur um zu vermeiden nochmal so einen Schrott zu kaufen!
Nix für ungut - ich sag nur absolut NICHT EMPFEHLENSWERT
Als Kind hatte ich lange kein Interesse daran Bücher selbst zu lesen. Wozu auch, wo meine Eltern mir Abend für Abend Geschichten vorgelesen hatten? Ich konnte nicht genug von Astrid Lindgrens Figuren hören, sei es Pippi, Michel, Mio oder die Brüder Löwenherz. Ich liebte sie alle und wollte immer wieder von ihnen hören. Aber ich war viel zu faul, die Geschichten selbst zu lesen, schließlich waren "Brüder Löwenherz" und "Mio, mein Mio" in meinen Augen ganz schön dicke "Schmöker". Dann bekam ich zu Weihnachten "Ronja Räubertöchter" geschenkt - da war ich immerhin schon neun! Und aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen konnte ich es nicht erwarten, bis meine Eltern es mir vorlasen, sie waren noch mitten in einer anderen Geschichte. Also schlug ich es heimlich am selben Abend im Bett auf und wollte es nicht mehr zur Seite legen bevor ich nicht auch noch das letzte Wort verschlungen hatte.
Von da an, hörte ich den Geschichten meiner Eltern immer noch gerne zu, aber ich liebte es ebenso, wenn sich die phantastischen Welten, die aus meinen Büchern krochen, nur mir allein erschlossen und mich in ihren Bann zogen!
Seither liebe ich Bücher und bin dabei mir mein Hobby zum Beruf zu machen. Und das alles nur, weil eines Tages "Ronja" unter unserem Weihnachtsbaum gelegen hat!
Dieses Buch ist wirklich eine große Hilfe für Erstsemestler, aber auch als Wiederholung für Fortgeschrittene ist es ein kompaktes und hilfreiches Nachschlagewerk. Der Aufbau ist sehr übersichtlich. Die "Guiding Questions" am Ende eines jeden Kapitels stellen eine unverzichtbare Hilfe für jede gute Analyse dar - ebenso die Bibliographien.
Was soll ich als Laie über Hesse schreiben? Ich kann mir kein Urteil anmaßen und das will ich auch nicht. Hesses Werken wohnt ein Zauber inne. Man muss Hesse lesen, um ihn zu verspüren. Ich kann mich diesem Zauber nicht entziehen. Ich genieße es, Hesse zu lesen. "Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne" hat mich nicht nur immer wieder verzaubert. Dieses Buch hat mir immer wieder neuen Mut geschenkt, wenn ich es in schweren Lebenslagen gelesen habe.
Während Nuhr im Fernsehen noch halbwegs witzig rüberkommt, reizt in seinem Buch leider nichts zum Lachen. Nicht einmal zum Schmunzeln. Angeblich auf der Suche nach intelligentem Leben präsentiert er philosophische und naturwissenschaftliche Ansätze, Berichte von eigenen Reisen und vor allem: sich selbst, nämlich auf vielen Bildern. Dazwischen gibt es immer mal ein bisschen absurden Humor, der aber an vielen Stellen abgetötet wird von dem Versuch, sich weltpolitisch zu äußern. Auch auf anderen thematischen Parketts, die Nuhr betritt, kommt er ins Schleudern. Das Ergebnis ist meistens nur dumm oder peinlich, keinesfalls aber klug und unterhaltsam. Fast alle Abhandlungen wirken verkopft und kalt, es liegt keine menschliche Wärme oder Sympathie in Nuhrs Gedankenwelt. Am meisten stört jedoch die hohe Anzahl der Worte und Beschreibungen "unter der Gürtellinie", allen voran Fäkalsprache. Da fragt man sich, warum einer wie Nuhr, der auf intellektuell macht, so etwas nötig hat. Man kann auch gute Comedy machen ohne in die Kloake zu steigen!
Diese Rezension bezieht sich auf das hier tatsächlich vorliegende Produkt, alleinig vorgelesen vom Autor selbst und nicht die ältere Version mit anscheinend zwei verschiedenen Sprechern. Es handelt sich also hierbei um ein Hörbuch und nicht die vorangegangene, mir unbekannte Hörspielfassung. Und obwohl ich Autorenlesungen gegenüber eher skeptischer Natur bin, muss ich Herrn Hacke hier ausrücklich loben. Denn gerade seine etwas nüchterne, lässige Art des Vortrags gibt der ansonsten doch sehr 'fantastischen' Geschichte die nötige Bodenhaftung. Was also hier in einigen, jeweils durch stimmige Musik voneinander getrennten Episoden vom König an Thematik aufgeworfen wird, ist durchaus ernst zu nehmen. Zauberhaft spielerisch werden hier Grundfragen unserer Existenz abgehandelt, wenn auch wie üblich nicht beantwortet.
Keine Angst, auch diejenigen, die sich durch Philo als Ersatzfach in der Schule oder Teilen des Studiums quälen mussten werden hier ihren Spaß haben. Einzig das 'Ende' der 60min. Erzählungen kam für mich etwas abrupt und seltsam daher- (trotzdem, wenn auch nur knapp) 5 Sterne für diese ultimative und witzige Abrechnung mit der Realität.
Die Gegenpäpstin ...
... eine Geschichte, die verschiedenste Komponenten vereint Historie, Archäologie, aber auch topaktuelle Themen wie Genforschung und die nicht neue Forderung, Frauen in sämtlichen Kirchenämtern und somit letztendlich auch auf dem Heiligen Stuhl zuzulassen.
... eine Geschichte, flüssig, bildreich und extrem spannend erzählt und mit so fein gezeichneten Charakteren ausgestattet, dass es dem geneigten Leser nicht schwer fällt, emotionale Bindungen (welcher Art auch immer) zu den handelnden Figuren aufzubauen. Die Erzähltechnik in zwei Zeitebenen gibt einen zusätzlichen Reiz, da diese beiden Stränge in einem ausgewogenen Verhältnis zu einander stehen und am Ende wie von selbst zueinander fließen.
... eine Geschichte, aufwendig und sorgfältig recherchiert, so dass man am Ende leicht den Eindruck bekommen kann, dass alles genau so stattgefunden haben könnte.
Alles in allem ein fesselnder Roman, der sich in keine Schublade stecken lässt und durch die gelungene Mischung von Kirchenthriller, Krimi und Liebesgeschichte sehr gut in einem Schwung zu lesen ist.
Allerdings sollte man grundsätzlich den angesprochenen Themen offen gegenüber stehen. Schließlich hat auch eine Telenovela für viele Menschen durchaus Ihren Reiz (die Einschaltquoten sprechen eine eigene Sprache) und bevor man ein schriftstellerisches Werk verreißt, sollte man vielleicht selber einmal versuchen, über das Niveau einer äußerst unfairen Amazon-Rezension hinauszukommen.
Ich für meinen Teil sage noch einmal: Hut ab vor diesem Debut!
Ich mag John Corey, den Detective aus der Feder Nelson de Mille. Er ist für mich ein bißchen wie John Mc Lane in Stirb Langsam. Darum lese ich die Thriller auch sehr gerne. Der Spruch ist cool, die Geschichten sind spannend, aber in diesem Fall hätte ich mir doch ein wenig mehr gewünscht. Es gibt definitiv KEINE Auflösung des Falls. Auch wenn der Grund, warum es keine Lösung gibt durchaus spektakulär ist, soviel kann ich sagen. Alles in allem, 3 Sterne sind es in jedem Fall und wenn das Ende noch ein wenig detailierte gewesen wäre, hätte es vermutlich einen 4. dazugegeben.
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