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Kein Vampir für eine Nacht" ist der dritte übersetzte Band von Katie MacAlister, chronologisch gesehen ist das Buch jedoch Band 2 der Serie.
Für mich war dieser Roman der Beste der Serie, die Charaktere haben mich überzeugt und auch die Geschichte war stimmig.
Allegra ist eine interessante Protagonistin. Ihr Exmann misshandelte die junge Frau, und ist dafür verantwortlich, dass Allegras Bruder Tod ist, und sie selbst eine Beinverletzung hat, die sie humpeln lässt. Mühsam musste sie ihr Selbstbewusstsein wieder aufbauen und hat sich geschworen, sich nie wieder beherrschen zu lassen. Dominante Männer sind nicht ganz ihre Kragenweite, aber ganz genau das ist Christian Dante. Der gutaussehende Vampir fühlt sich zu Allegra hingezogen, muss aber auch einiges einstecken um sie zu seiner Geliebten zu machen. Sein eigenes Verhalten im Umgang mit Frauen, ist bei Allegra völlig falsch und er muss erst lernen, nicht immer den Ton anzugeben.
Fans der Serie werden sich vermutlich darüber freuen, dass es ein Wiedersehen mit Raphael, Joy und Roxy aus Blind Date mit einem Vampir" gibt, besonders die beiden Frauen haben eine wichtige Nebenrolle und wirken sympathischer als in ihrem eigenen Buch.
Meine Lieblingscharaktere neben den Hauptprotagonisten waren jedoch die Geister die Allegra beschworen hat. Besonders Esme ist sehr witzig, wenn sie als ältere Dame versucht ihre Umgebung zu erziehen und Allegra kluge Tipps mit auf dem Weg gibt.
Der Schreibstil der Autorin ist flott und passend zu der Geschichte, die erotischen Szenen können mitunter etwas albern wirken, aber auch das ist völlig stimmig.
Insgesamt ein gelungenes, humorvolles Buch welches sich auch dafür eignet, der Autorin eine zweite Chance zu geben, wenn man sie nach dem ersten Buch der Reihe bereits abgeschrieben hatte.
Bernhard Hennen hat in meinen Augen mit der Elfenreihe Maßstäbe gesetzt für die deutsche Fantasy-Literatur. Mit nahezu unglaublicher Wortkreativität lässt er seine Leser in eine fantastische Welt eintauchen, die plastisch vor dem Betrachter ausgebreitet wird.
Das einzig Ärgerliche an "Elfenlicht" ist, daß man das Gefühl hat (wie ich es schon einmal bei einer anderen Fantasy-Reihe hatte), daß das Buch am Ende zusammengeschustert wurde, damit jeder Handlungsstrang sein Ende findet. Circa 40 Seiten vor Schulss war mir das eigentlich schon klar, weil kaum ein Strang "abgearbeitet" war.
Die Vermutung geht dahin, daß er in eine gewisse Seitenzahl gepresst wurde, denn 100 Seiten vor dem Ende war das Buch noch flüssig und mitten in der Geschichte.
Ich war auf der Suche nach einer Lektüre die sich in dem Bereich der drei Brücher von Tomnmy Jaud bewegt. Ich hab sie alle gelesen und war begeistert!
Nachdem er dieses Buch selbst empfohlen hat, dachte ich mir, dass es wohl sicherlich keine schlechte Wahl sein könne.. Der Titel klingt ja immerhin schonmal zumindest ein bisschen "abgefahren".
Leider ist das Buch absolut flach geschrieben - kein Wortwitz, keine ausgeklügelte Sprache, keine tolle Atmosphäre... dazu kommt noch, dass der Schreibstil ein bisschen an einen Anfänger erinnert.
Leute, also endweder hab ich n Knall, oder die Leute die hier so fleißig super Rezensionen vergeben sind echt schräge Vögel ;-)
Das gleiche Geld, welches ich für das Buch gezahlt habe, würde ich sofort in eine Liste ähnlich schlechter Bücher investieren nur um zu vermeiden nochmal so einen Schrott zu kaufen!
Nix für ungut - ich sag nur absolut NICHT EMPFEHLENSWERT
Mit "Unknorke" ist Lars Niedereichholz bei seinem Romandebüt sicherlich ein ganz unterhaltsames Buch gelungen. Unaufdringlich, kurzweilig und sprichwörtlich kurz.
Wer sich also einfach beim Bad in der Sonne ein wenig ablenken will und z.B. die Bücher von Tommy Jaud mag, kann bedenkenlos zugreifen.
Allerdings führt das auch gleich zu einem meiner größten Kritikpunkte:
Das Buch ist aus meiner Sicht sehr stark inspiriert von Jauds "Resturlaub". Junggebliebener, relativ erfolgloser Durchschnittstyp wird von Verpflichtungen im Job und in der Liebe (es droht das Reihenhaus!) in die Flucht getrieben...
Wie gesagt, insgesamt recht unterhaltsam, aber keineswegs "Das lustigste Buch des Jahres", als das der Roman gerne gepriesen wird...
Ich habe mir die Bücher trotz der teilweise schlechten Kritiken bestellt. Was ich ansonsten nie empfehlen würde, trifft für diese Bücher leider zu: "Haltet euch an die Filme!" Diese sind interessanter, da sie die Ereignisse der Bücher besser umsetzen und mehr Spannung aufbauen. Die Bücher selbst sind eher kurz gehalten, ganze Schlachten werden in 3 Sätzen abgehandelt. Dadurch kommt erst gar keine Spannung auf. Zudem ist die Sprache sehr veraltet. Wer sich die Bücher kaufen möchte, sollte nach Neuübersetzungen Ausschau halten, wie z.B. von Wolfgang Holbein. Die häufig erwähnten religiösen Aspekte sind für Erwachsene deutlich erkennbar, manche wird es stören, andere nicht. Kinder werden diese religiösen Andeutungen sicherlich nicht verstehen.
Meine Tochter liest das Buch gerade in der Schule und ist sehr begeistert.
Man wird in die Welt der Indianer eingeführt und lernt das leben derer kennen.
Das Buch ist liebevoll, realitätsnah und spannend geschrieben.
Meiner Meinung nach ein Buch ohne Altersbindung. Kann 4 Jährigen genauso vorgelesen werden wie auch von Erwachsenen als kurze Abendlektüre zur Hand genommen werden.
Loriot, "der von Weizsäcker des deutschen Humors" (Henscheid), im Reclam-Format -- klar, der fein- und hintersinnige große Meister des klugen Humors gehört in diese ehrwürdige Klassiker-Versammlung wie kein anderer.
Ein Reclam-Heftchen der etwas anderen Art, aber allemal ein Klassiker: "Menschen Tiere Katastrophen" versammelt viele altbekannte und einige wenige unbekannte Kabinettstückchen aus Loriots Schaffen, und zwar aus folgenden Werken: "Loriots großer Ratgeber", "Loriots heile Welt", "Loriots Dramatische Werke" und "Möpse & Menschen". Als "Best of" möchte ich es nicht bezeichnen, weil es bei Loriot unmöglich ist, das "Beste" zu bestimmen. Es ist eher ein Loriot für Einsteiger, für Kenner und für alle Fälle, im für alle Fälle praktischen Reclam-Format.
Die Auswahl ist tatsächlich bestechend: Dramatische Szenen wie z.B. Herr Dr. Klöbner und Herr Müller-Lüdenscheid im Bad, die Jodelschule oder der Vertreterbesuch ("Es saugt und bläst der Heinzelmann, wo Mutti sonst nur blasen kann") sind natürlich ebenso enthalten wie die Klassiker aus dem "Großen Ratgeber": Etwa einige auserlesene Kochrezepte ("Nilpferd in Burgunder"), oder der Überblick über die verschiedenen Methoden, eine Banane zu verzehren ("Ungeschälte Bananen auf Brot verschaffen Ihnen den Ruf der Originalität, sonst nichts").
Szenen, Monologe und Cartoons wechseln einander ab in den Kapiteln über die Themen Mitmensch, Ehe, Sport, Tourismus, Berufsleben, Kultur und Fernsehen, Wissenschaft, Technik und Verkehr, Politik und Kapital und Tier ("als solches").
Egal, ob sich Loriot der Tücke des Objektes widmet, ob er die Verstiegenheiten und "Faux-Pässe" der neureichen Möchtegern-Kultivierten und Medien-Fuzzis aufs Korn nimmt, oder ob er ganz einfach dem Vergnügen nachgeht, den Alltag ein klein wenig aus der Kurve rutschen zu lassen: Das Grinsen wird immer breiter, wenn man in diesem Heftchen blättert. Nur die Ausschnitte aus den "Dramatischen Werken" wirken naturgemäß gedruckt nicht ganz so umwerfend wie als CD oder gar Video. Lustig genug sind sie aber immer noch. Dafür sind die Cartoons vor allem aus dem "Großen Ratgeber" zum Schreien -- die Synthese von Text und Illustration sieht man selten so genial wie hier, wenn völlig harmlose Texte wie z.B. "Durch steigende Investitionen gelang es der Bundesbahn, mit der verkehrstechnischen Entwicklung Schritt zu halten" durch eine illustrierende Zeichnung zu Paradebeispielen für absurden Humor gekrönt werden. Derlei wurde oft kopiert und nie erreicht.
Und dazu kommen dann noch die hilfreichen Beiträge für alle Fälle des Lebens -- wobei meine persönliche Nummer Eins die Lektion über die vier verschiedenen möglichen Verhaltensweisen während einer Rüge vom Vorgesetzten ist ("Von der Möglichkeit nach Abb.3 sollten Sie nur in zwingenden Fällen Gebrauch machen"). Loriot empfiehlt den "sparsamen Ausdruck des korrekten Untergebenen" und bildet ihn auch gleich ab.... und die Gesichtszüge des Betrachters verändern sich in einer Weise, die während der nächsten Rüge vom Vorgesetzten nicht unbedingt zu empfehlen sind...
Wie soll man Loriot angemessen zu beschreiben? Vielleicht ganz einfach so: LORIOT.
Sehr schönes Buch.
Ich konnte nicht aufhören zu lesen.
Lola erzählt ihre Erlebnisse so spannend und lustig,
das ich laut lachen müsste.
Sarah(11 Jahre)
Also ich kann überhaupt nicht verstehen, weshalb dieser Autor so gelobt wird. Ich musste das Buch nach drei Seiten weglegen, denn es ist absolut UNLESBAR!
Vielleicht bin ich ja von Irvine Welsh verwöhnt, aber
Das. Geht. Gar. Nicht.
Wieso muss man hier mindestens einen Stern vergeben? - Nicht mal den hat es verdient.
ich finde aller Romane der Autorin toll und habe sie verschlungen, natürlich sollte man auf diese Art von Büchern stehen, dann kann man sich damit in einer andere Welt träumen. den Inhalt möchte ich nicht verweg nehmen das machen genug andere in ihren Rezensionen. Viel spass beim lesen!!!!
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